Bläserklasse: Realschule am Karlsberg

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Bläserklasse

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Neu an der Realschule am Karlsberg – die Bläserklasse

Die Weiterentwicklung als Bestandsgarantie der Realschulen: So stellt sich die Landesregierung die Zukunft dieser Schulart vor. An der Realschule am Karlsberg stellt man sich dieser Aufgabe offensiv mit neuen Kooperationen und einer Stärkung des musisch-künstlerischen Bereichs. Kürzlich wurde dazu eine Bläserklasse gegründet.

Schulleiter Uli Kern kann fürs Erste zufrieden sein: eine stabile Schülerzahl mit mindestens vierzügigen Klassen, ein gut ausgebautes Ganztagesangebot mit den benachbarten Schulen und Schulsozialarbeit. Auf dieser Grundlage wurde nun in Zusammenarbeit mit Musikschule und Stadtkapelle die Bläserklasse ins Leben gerufen.

Offene Ohren fand Kern bei Dirigent Franz Matysiak von der Stadtkapelle und Christina Riedesel, Leiterin der Städtischen Musikschule, mit seinem Wunsch. Mit der Bläserklasse wird nicht nur ein weiteres Angebot gemacht, ein Blasinstrument zu erlernen, sondern auch die Freude am gemeinsamen Musizieren entwickelt, Konzentration und Teamfähigkeit eingeschlossen. Dies passt genau zum Profil der Realschule am Karlsberg, die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Garanten hierfür sind mit Simone Boy nicht nur eine engagierte Kollegin der Schule, sondern auch die Musiklehrer der Musikschule, die künftig die Instrumentalausbildung von der Trompete bis zur Tuba, von der Klarinette bis zur Querflöte anbieten.

So entfällt künftig auch die größte Hürde, nämlich das Mitbringen eigener Instrumente, da diese von der Stadtkapelle geliehen werden. Wöchentlicher Unterricht in Dreiergruppen, das verspricht zugleich eine intensive Förderung der bisher 13 angemeldeten neuen Fünftklässler. Und diese Zahl ist nach oben offen, betonen die Beteiligten, wenn am Mittwoch die Instrumente vorgestellt werden. Anmeldungen sind also weiterhin möglich.

Dass damit ein Anspruch einhergeht, der später auch die Mitwirkung in der Jugendkapelle vorsieht, wird den Eltern ebenfalls vermittelt, aber auch, dass das Angebot nicht ganz „umsonst“ zu haben ist. Aber schließlich gibt es an der RaK mit der Drumline ja schon ein anderes Erfolgsmodell, das seit Jahren bestens läuft.