Corona Infos: Realschule am Karlsberg

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Corona Infos

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Bitte beachten Sie auch die Informationen auf dem Vertretungsplan

Informationen zum Schulbetrieb nach den Pfingstferien

Diesen Elternbrief als PDF-Download

Liebe Eltern,

hiermit erhalten Sie wichtige Informationen für den Schulbetrieb an der Realschule am Karlsberg, ab Montag, den 15. Juni.

Der Schulbetrieb wird so gestaltet, dass jede Klasse an zwei Tagen in der Schule ist. An den Tagen, an denen die Klassen nicht in der Schule sind, wird weiterhin „Fernlernen“ stattfinden. Die Klassen, die in der Schule sind, werden zu unterschiedlichen Zeiten beginnen und somit auch versetzt Pausen haben. Die Klassen werden die Schule über unterschiedliche Eingänge betreten (siehe Punkt 5).

Zeitraster A:

7:40 - 9:10 Englisch
9:10 - 9:30 P A U S E
9:30 - 11:00 Mathematik
11:00 – 11:20 P A U S E
11:20 – 12:50 Deutsch

 

Zeitraster B:

8:25 - 9:55  Mathematik
9:55 - 10:15 P A U S E
10:15 - 11:45  Deutsch
11:45 – 12:05 P A U S E
12:05 – 13:35  Englisch

Bitte besprechen Sie mit Ihren Kindern folgende Hygiene- und Abstandsregeln, die unbedingt zu beachten sind:

1. Die Hygieneregeln beachten:

  • Gründliche Handhygiene: nach dem Eintreffen an der Schule, nach dem Nase putzen bzw. Niesen, nach dem Toilettengang, nach Kontakt mit Tür- /Fenstergriffen oder Treppengeländern, nach dem Aufsetzen/Abnehmen des Mund-Nasen-Schutzes Hände gut waschen.
  • Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel seit dem 27.04.2020 Pflicht. Für die Teilnahme am Unterricht gibt es keine Vorgabe. Sollten Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte diesen aber verwenden wollen, so spricht nichts dagegen. In den Pausen wird es ausdrücklich empfohlen, Mundschutz zu tragen.
  • Mit den Händen nicht ins Gesicht fassen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
  • Kontaktstellen wie Türklinken, Fenstergriffe, Lichtschalter möglichst nicht mit der Hand anfassen (Ellenbogen) oder ein Papierhandtuch verwenden.

2. Abstandsregel einhalten:

  • Die Abstandsregel gilt auch auf dem Schulweg, d.h. an der Bushaltestelle und im Bus. Wer kann, soll bitte individuell zur Schule kommen, am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Die Busse verkehren nach regulärem Fahrplan.
  • Um die Abstandsregel während des Unterrichts einhalten zu können, werden die Klassen in zwei Gruppen geteilt, z.B. 6a-1 und 6a-2. Jede Klassengruppe erhält einen eigenen Stundenplan. Die Gruppeneinteilung, Raumzuweisung, wie auch die Stundenpläne werden über MS 365 Teams veröffentlicht. Jede Klassengruppe erhält einen eigenen Unterrichtsraum, in dem die Tische mit einem Abstand von 1,5m angeordnet sind. Sämtlicher Unterricht einer Klassengruppe findet in diesem Raum statt. Die Lehrkräfte kommen zu den einzelnen Klassengruppen. In diesem Raum wird jeder Schülerin/jedem Schüler ein Tisch und Stuhl zugewiesen. Dieser Platz wird nicht getauscht und die Tische dürfen nicht verschoben werden.
  • Während den Pausen und bei Toilettengängen ist auf die Abstandsregel von 1,5m zu achten. Die Toilette wird auf dem Stockwerk besucht, auf der auch der Unterricht stattfindet.
  • Das Sekretariat sollte nur in dringenden Fällen aufgesucht werden, hier ist darauf zu achten, dass jeweils nur eine Person das Sekretariat betritt.

3. Schülerinnen und Schüler, die Risikogruppen angehören:

Bei Schülerinnen und Schülern mit relevanten Vorerkrankungen entscheiden die Erziehungsberechtigten über die Teilnahme. Gleiches gilt, wenn im Haushalt Personen leben, die einer der genannten Risikogruppen angehören. Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund relevanter Vorerkrankungen einer Risikogruppe angehören und daher nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden individuelle Möglichkeiten für die Teilnahme an Prüfungen eröffnet.

4. Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust von Geschmacks-/Geruchsinn, Halsschmerzen) in jedem Fall zu Hause bleiben und ggf. medizinische Beratung/Behandlung in Anspruch nehmen.

5. Zugang zum Schulgebäude:

Um größere Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern zu vermeiden, gelten folgende Regelungen:

  1. Stock: R110 - R116 Zugang über den Haupteingang und Treppenhaus
  2. Stock: R210 - R215 Zugang über die Stahltreppe am Fahrradständer
    R223 - R229 Zugang über die Stahltreppe an der Großsporthalle
  3. Stock: R310 - R317 Zugang über den Haupteingang und Treppenhaus

6. Es findet kein Verkauf an der Bäckerecke statt. Jeder muss selbst für die Pausenverpflegung sorgen.

Freundliche Grüße, auch im Namen des Kollegiums

gez. Kern

Schreiben von Kultusministerin Eisenmann zum Schulstart nach Pfingsten

Dieser Elternbrief "2020_05_19 Schreiben von Kultusministerin Eisenmann an die Eltern zum Schulstart nach Pfingsten" als PDF-Download

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Postfach 10 34 42 • 70029 Stuttgart

An alle Eltern und Sorgeberechtigten von Kindern
in öffentlichen Haupt-/Werkrealschulen,
Realschulen, Gemeinschaftsschulen,
allgemein bildenden Gymnasien und
Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren
nachrichtlich: An die o.g. Schulen in freier Trägerschaft in Baden-Württemberg
An die Abteilungen 7 der Regierungspräsidien
An die Staatlichen Schulämter

Wiederaufnahme des Unterrichts an Haupt-/Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen, allgemein bildenden Gymnasien und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

das Auftreten des Corona-Virus veränderte den Alltag von uns allen schnell und tiefgreifend. Als Eltern mussten Sie beispielsweise von einem Tag auf den anderen damit zurechtkommen, dass Ihr Kind nicht mehr den Kindergarten oder die Schule besuchen konnte. Für Ihren täglichen Einsatz und das Geleistete danke ich Ihnen ganz besonders.

Unser Ziel war es immer, dass Ihre Kinder so schnell wie möglich wieder Unterricht an der Schule haben. Es ist geplant, dass die Wiederaufnahme des Unterrichts schrittweise mit klaren Regeln zu Hygiene und dem Gebot des Abstandhaltens beginnt.

Was bedeutet das für Sie als Eltern und für Ihre Kinder?

Seit 4. Mai 2020 findet unter strengen Vorgaben des Infektionsschutzes der Schulbetrieb in Baden-Württemberg wieder statt - für die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen an den allgemein bildenden Schulen, die in diesem und im nächsten Jahr ihre Abschlussprüfungen ablegen. Insbesondere auch für Schulleitungen und Schulträger war und ist das ein enormer Kraftakt. Es freut mich sehr, dass die Rückkehr zum Präsenzunterricht in dieser ersten Stufe gut und insgesamt reibungslos gelungen ist.

Nun möchte ich Ihnen mitteilen, wie der Präsenzunterricht an allen auf der Grundschule aufbauenden Schulen im Land ausgeweitet wird und wie alle Klassenstufen nach den Pfingstferien einbezogen werden sollen:

Ab dem 15. Juni 2020 sollen alle Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen und Schularten, in der Regel im wochenweisen Wechsel, Präsenzunterricht erhalten. Die Einzelschulen können den Präsenzunterricht flexibel, nach den entsprechenden Gegebenheiten vor Ort, gestalten. Dieser kann deshalb von Schule zu Schule unterschiedlich aussehen. Der Präsenzunterricht findet vorrangig in den Fächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen sowie in weiteren Fächern, je nach räumlicher und personeller Möglichkeit der Einzelschule, statt.

An den SBBZ sollen Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen und Bildungsgänge individuelle Lernangebote in Orientierung an den in der individuellen Lern- und Entwicklungsbegleitung definierten Zielen auf der Basis der jeweiligen Bildungspläne erhalten.

Über die genauen organisatorischen Details sowie den neuen Stundenplan für Ihr Kind werden Sie von der Schule Ihres Kindes informiert.

In der Jahrgangsstufe 1 der gymnasialen Oberstufe ist neben den Leistungsfächern und den Basisfächern Deutsch und Mathematik nach Möglichkeit Präsenzunterricht in den weiteren Fächern vorgesehen. In der Jahrgangsstufe 2 ist neben den vierstündigen Fächern nach Möglichkeit Präsenzunterricht in den weiteren Fächern bis zum Ende des Schuljahres vorgesehen. Die Vorbereitung und Durchführung der Prüfungen haben absoluten Vorrang.

Besonders intensiv sollen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8, die den Hauptschulabschluss anstreben, sowie im Förderschwerpunkt /Bildungsgang Lernen in den Blick genommen werden, da diese bislang nicht am Präsenzunterricht teilnehmen konnten.

Schülerinnen und Schüler, die mit den Fernlernangeboten bisher nur schwer oder nicht erreicht wurden, sollen besonders berücksichtigt werden, beispielsweise über gesonderte Präsenzangebote an den Schulen.

Der Präsenzunterricht wird so organisiert, dass ein Abstand von mindestens 1,50 Metern sowie die weiteren Hygienevorgaben eingehalten werden können. Es ist möglich, dass hierfür die Möblierung in den Klassenzimmern geändert wird, z.B. Tische und Stühle entfernt werden oder die Lerngruppe in ein größeres Zimmer wechselt. Auch das Betreten der Schule, die Pausen, das Aufsuchen der Toiletten und andere Bewegungsanlässe gestalten sich anders und werden vor Ort von den Schulleitungen und Lehrkräften geregelt.

Es werden voraussichtlich nicht alle Lehrkräfte für den Unterricht an der Schule zur Verfügung stehen, weil sie möglicherweise einer Risikogruppe angehören, sich in Quarantäne befinden oder selbst erkrankt sind. Darüber hinaus führt die Umsetzung der Hygiene- und Abstandsregelungen zu mehr Lerngruppen, die von den in der Schule anwesenden Lehrkräften unterrichtet werden. Aus diesem Grund wird dem Lernen zuhause auch weiterhin eine wichtige Rolle zukommen.
Sollte bei Ihnen im Haushalt keine technische Ausstattung vorhanden sein, die Ihr Kind für das digitale Lernen nutzen kann, werden die Lehrkräfte andere Möglichkeiten nutzen sowie die Materialien in Papierform zur Verfügung stellen. Bitte wenden Sie sich dazu an die jeweiligen Lehrkräfte oder die Schulleitung Ihres Kindes.

Risikogruppen werden besonders geschützt

Der Schutz von Personen, die ein Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, steht für uns an erster Stelle. Das heißt, Kinder, die selbst oder deren Eltern, Geschwister oder weitere im Haushalt lebende Personen zu Risikogruppen gehören, müssen nicht in die Schule kommen. Hier können Sie als Eltern oder Sorgeberechtigte über die Teilnahme entscheiden und dies den Schulen unbürokratisch und ohne Attest mitteilen. Schülerinnen und Schüler, die wegen der Infektionsgefahren die Schule nicht besuchen können, werden weiterhin von ihren Lehrkräften Lernangebote für zu Hause erhalten.

Auswirkungen der Hygieneregeln auf den Schulalltag

Ihre Schule wird Sie im Einzelnen über die bestehenden Hygieneregeln informieren. Der Schulträger ist für die Bereitstellung von Seife, Einmalhandtüchern und geeigneten Reinigungsmaterialien usw. verantwortlich.

Die wichtigsten Auswirkungen der neuen Hygieneregeln sind nachstehend aufgeführt.

  • Es gibt keinen Pausen- oder Kioskverkauf. Bitte geben Sie Ihrem Kind ausreichend Getränke und Verpflegung mit.
  • In den Sanitärräumen dürfen sich nicht zeitgleich zu viele Schülerinnen und Schüler aufhalten. Die Zahl ist von der Größe des Sanitärbereichs abhängig. Auch hier ist der notwendige Abstand einzuhalten. Ihre Kinder finden aus diesem Grund entsprechende Abstandsmarkierungen in und vor den Toilettenräumen vor.
  • In den Pausen muss gewährleistet sein, dass der vorgegebene Abstand von 1,50 Metern eingehalten wird. Daher kann es für die Schülerinnen und Schüler zu versetzten Pausenzeiten kommen. Eventuell werden auch Pausenbereiche im Hof ausgewiesen.
  • Ab einem Alter von sechs Jahren müssen alle Schülerinnen und Schüler im öffentlichen Personennahverkehr, also auch in Bussen, eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Alle Schülerinnen und Schüler müssen regelmäßig die Hände waschen.


Hinweise für Angebote in den Ferien und Ausblick auf das neue Schuljahr

Über Lernangebote, die Schulen ihren Schülerinnen und Schülern in den Sommerferien gegebenenfalls machen, sowie über die Unterrichtsorganisation im neuen Schuljahr werden Sie rechtzeitig informiert.

Schulpsychologische Beratungsstellen

Bei Bedarf stehen Ihnen per Telefon oder E-Mail die Schulpsychologischen Beratungsstellen für Beratungen zur Verfügung. Die Kontaktdaten der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Ihrer Nähe finden Sie bei der für Ihre Region zuständigen Regionalstelle des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (https://zsl.kultus- bw.de/,Lde/Startseite/einrichtungen/regionalstellen).

Diese Pandemie ist für uns alle etwas Neues, in ihrem Verlauf schwer einschätzbar und deshalb mit Unsicherheiten und großen Herausforderungen verbunden. Unser Bestreben ist es, Sie und Ihre Familien bestmöglich zu schützen und dennoch unserem Bildungsauftrag gerecht zu werden. Aus diesem Grund ist es mir ein großes Anliegen, Sie ortlaufend und aktuell über alle neuen Entwicklungen im Bildungsbereich zu informieren. Auf den Internetseiten des Kultusministeriums finden Sie alle aktuellen Informationen, die jeweils gültigen Rechtsverordnungen, Pressemitteilungen, Schreiben an die Schulen und Kindertageseinrichtungen sowie „Häufige Fragen und Antworten" (FAQ):

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und Ihren Einsatz in der vergangenen Zeit. Durch Ihre tatkräftige Unterstützung konnten wir die Herausforderungen bisher gut bewältigen. Gemeinsam werden wir auch die vor uns liegende Zeit mit ihren Besonderheiten erfolgreich meistern.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Susanne Eisenmann

Elternbrief Nr. 6 vom 19.05.2020

Diesen Elternbrief als PDF-Download

Liebe Eltern,

nach den Pfingstferien wird der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler wieder starten. Da weiterhin Hygiene– und Abstandregeln zu beachten und wir personell eingeschränkt sind, müssen für die restlichen 6 1/2 Schulwochen in diesem Schuljahr komplett neue Pläne auf den Weg gebracht werden. Klassen werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Sie kommen zu unterschiedlichen Zeiten in die Schule, gehen zu unterschiedlichen Eingängen in das Schulhaus und verlassen es durch unterschiedliche Ausgänge. Die Schülerinnen und Schüler haben versetzt Pause. Die Tische und Stühle sind auf Abstand gestellt. Das Reinigungspersonal kümmert sich nach dem Unterrichtstag um eine besondere Reinigung der Räume. Im Haus herrscht keine Maskenpflicht. Wem es wohler ist, der kann natürlich eine Maske tragen. Wenn sich alle an die Regeln halten, dann haben wir das Verbreitungsrisiko des Virus auf ein Minimum reduziert.

Jede Klasse ist an zwei Tagen pro Woche in der Schule!

Klasse 5 Mittwoch und Freitag

Klasse 6 Dienstag und Freitag

Klasse 7 Montag und Mittwoch

Klasse 8 Montag und Donnerstag

Klasse 9 Dienstag, Donnerstag und Montag- oder Mittwochnachmittag

Damit wir es räumlich und personell schaffen alle Schülerinnen und Schüler zwei Mal pro Woche in die Schule zu bekommen, müssen wir den Präsenzunterricht mit einer reduzierten Stundentafel planen. Für die Fächer (außer WBS und Gemeinschaftskunde) werden pro Klassengruppe zwei Schulstunden vorgesehen. Die Hauptfächer finden mit zwei Unterrichtsstunden in der Schule statt. Für die anderen zwei Hauptfachstunden wird es Arbeitsmaterial für das Lernen zu Hause geben. Nebenfächer, welche nicht in der Schule unterrichtet werden, laufen weiterhin über das Fernlernen mit MS Teams. Die in der Schule stattfindenden Nebenfächer erhalten keinen Onlineunterricht mehr.

Danke...

Auf einmal war alles anders. Ein unsichtbares Virus hat es ans Licht gebracht, schlagartig. Plötzlich ist allen klar, wie abhängig wir sind – von der Natur, aber auch von unseren Mitmenschen: verbunden in der Gefährdung, aber auch der gegenseitigen Rücksichtnahme. Selbstverständlichkeiten des Alltags waren auf einmal in Frage gestellt, Routinen unterbrochen. Aber es gibt nicht nur Stillstand, sondern auch viel Positives: Das Aufatmen der Natur, ein Nachlassen der gewohnten Hektik, neue Achtsamkeit, spontane Hilfsbereitschaft, unerwartet kreative Lösungen, freundliche Solidarität, echtes Interesse am anderen. Grund auch zur Dankbarkeit, trotz allem.

Ich bin sehr dankbar!

  • Meinem tollen Kollegium, für die unermüdliche Arbeit hinter dem Computerbildschirm oder in der Schule. Viele Kolleginnen und Kollegen sind über die Maßen gefordert und geben ihr Bestes.
  • Ihnen, für Ihr Verständnis, ihr konstruktives Feedback und die Motivationsarbeit zu Hause!
  • Herrn Beck, für die unermüdliche Arbeit an der Optimierung der Pläne.
  • den Hausmeistern, Sekretärinnen und dem Reinigungspersonal, für ihren Fleiß und die Hilfsbereitschaft

Im Namen des Kollegiums senden wir Ihnen herzliche Grüße und freuen uns darauf, Ihre Kinder wieder an der Schule begrüßen zu dürfen.

gez. Kern

Informationen zum Fach Französisch Klasse 5

Diesen Brief "Informationen zum Fach Französisch Klasse 5" als PDF Download

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5, liebe Eltern,

leider ist für euch der Schnupperunterricht Französisch Mitte März entfallen. Da wollten wir, die Französischlehrerinnen der RaK, euch das Unterrichtsfach Französisch vorstellen: wie die Sprache klingt, wie sie ausgesprochen wird, was das Besondere am Französischunterricht ist … und euch erklären, warum es nützlich sein kann, die Sprache zu erlernen. Diese Woche habt ihr nun die Gelegenheit, die Sprache selbst zu erkunden. Dazu haben wir verschiedene Angebote ausgewählt und euch in Teams bereitgestellt. Probiert einfach aus, wozu ihr Lust habt.

Hier noch einige wichtige Informationen:

WARUM eine zweite Fremdsprache lernen?

Weil …

  • ich gerne und leicht Sprachen lerne
  • ich das allgemeinbildende Abitur im Anschluss an die Mittlere Reife machen möchte (und dafür eine 2. Fremdsprache Pflicht ist)
  • ich unser Nachbarland toll finde, den Klang der Sprache mag … und nicht jeder sie sprechen kannich unser Nachbarland toll finde, den Klang der Sprache mag … und nicht jeder sie sprechen kann

Ist Französisch ein HAUPTFACH?

  •  in Klasse 6 ein Nebenfach (zum Kennenlernen, in 2 einzelnen Randstunden)
  • ab Klasse 7 eines der Wahlpflichtfächer neben Technik und AES (Alltag, Ernährung, Soziales) und damit ein Hauptfach
  • vom Unterricht her gibt es Parallelen zu Englisch und auch das Arbeitsmaterial ist euch vertraut (Buch und Arbeitsheft, Dialoge/ Sprechen im Unterricht, Partnerarbeit, Vokabeln schreiben und lernen …)

Was ist dann das BESONDERE an Französisch?

  • kleine Lerngruppen mit einer persönlichen und angenehmen Lernatmosphäre
  • Frankreich kennenlernen mit Studienfahrten nach Strasbourg und Paris (sollte nach Corona wieder möglich sein)
  • die französische Küche kennenlernen (franz. Frühstück, Crêpes, Quiches …) und noch vieles mehr.

Das musst DU noch unbedingt wissen:

  • wenn du Französisch ab Klasse 7 belegen möchtest, dann musst du bereits in Klasse 6 damit beginnen
  • Ende der 6. Klasse entscheidest du dich dann endgültig: ich bleibe bei Französisch oder ich wähle Technik oder AES.

Das waren viele Informationen. Wenn es noch Fragen gibt, geben wir gerne Auskunft über unsere Dienst-E-Mail- Adresse: nachname@realschuleamkarlsberg.de

Viel Spaß und hoffentich à bientôt (bis bald),

Mme Maron, Mme Ohr, Mme Reichert et Mme Röhl


Rückkehr ins verlassene Land

Es ist der 4. Mai 2020 und ich steige aus meinem Auto auf dem Lehrerparkplatz an der Realschule am Karlsberg. Seelisch und moralisch habe ich mich am Wochenende auf den Trubel und die Lautstärke im Schulhaus eingestellt und fühle mich nun bereit, dem pulsierenden Schulleben entgegenzutreten. Als ich das Schulgelände betrete, fällt mir Vogelgezwitscher auf. Sonderbar, ist mir eigentlich vorher noch nie aufgefallen. Und dann sehe ich den Schulhof vor mir – gähnend leer, alles still. Fehlt nur noch der obligatorische Steppenläufer-Ball, der in Westernfilmen durchs Bild kugelt. Am Horizont des Schulhofes stehen vier Gestalten. Ich hoffe, dass es keine Zugräuberbande ist und versuche zu erspähen, wer da durch die Schulhofprärie stapft.

Aber aus dreierlei Gründen kann ich sie nicht erkennen:

  1. Sie laufen mit großem Abstand zu mir und mit großem Abstand zwischen sich Richtung Haupteingang. (Meine Sehkraft ist nicht mehr die beste.)
  2. Alle vier sind mit Masken vermummt. (Meine Zugräuber-Vermutung scheint doch zutreffend zu sein.)
  3. Die kleinen Ausschnitte ihrer Gesichter, die nicht von den Masken verdeckt sind, scheinen mir nach sieben Wochen Schulpause nicht mehr bekannt zu sein. Das liegt daran, dass ich meinen Unterricht in dieser Zeit via Online-Videokonferenz erteilt habe. In diesem Videokonferenzprogramm wird – auch wenn man in einem Chat mit 30 Schülerinnen und Schülern ist – immer nur eine Person angezeigt und zwar diejenige, die zuletzt gesprochen hat. Dies war dann meistens eine Person, die ihre Kamera ausgeschaltet hatte. Als Folge habe ich viele Stunden zu diesem schwarzen Viereck auf meinem Monitor gesprochen und wild gestikuliert, in der Hoffnung, dass am anderen Ende doch jemand anwesend ist.

Ich entscheide mich schnell in den Haupteingang zu huschen, einfach um sicherzugehen. Der Haupteingang ist sperrangelweit geöffnet. Alle Türen stehen auf. Auch im Lehrerzimmer herrscht gespenstische Stille. Zwei einsame Personen winken mir aus den hintersten Ecken zu. Ich überlege gerade, ob ich mein Fernrohr zücke, um zu sehen, welche einsamen Cowboys hier noch gestrandet sind, entscheide mich aber doch dagegen und gehe in den Unterrichtsraum.

Und endlich bietet sich mir ein (fast) gewohntes Bild: 14 Schülerinnen und Schüler sitzen – jetzt ohne Maske und eindeutig identifizierbaren Gesichtern – an ihren Tischen und warten etwas verunsichert auf den Start des ersten Schultages nach dem Shutdown. Sie mussten sich ihren Weg zum Unterrichtsraum über die Feuertreppe an der Ostseite unseres Schulhauses bahnen. Ihre Reise war mit Sicherheit auch abenteuerlich.

Ich freue mich sehr, dass mich jetzt 14 bekannte Gesichter – mit jeweils 1,5 Metern Abstand – erwartungsvoll ansehen. „Gut!“, denke ich mir „dann wollen wir unseren Zug mal wieder ins Rollen bringen“, und begrüße die gesamte Mannschaft mit Freude.

Als ich nach diesem Tag das Schulhaus verlasse, fällt mir wieder der sperrangelweite Haupteingang auf und jetzt verstehe ich dieses Bild: Es ist ein Zeichen an euch Schüler: Wir sind wieder für euch da und freuen uns, wenn ihr alle – Klasse für Klasse – zurückkehrt, weil es ohne euch einfach langweilig ist. Bleibt alle gesund, bleibt am Ball, nehmt den Online-Unterricht ernst, zeigt, dass ihr Verantwortung für euch übernehmen könnt.

Wir freuen uns auf euch.

Eure Lehrer

Informationen zur Teilnahme von Risikogruppenschüler/innen an den Abschlussprüfungen

Dieses Schreiben als PDF-Download

Teilnahme von Schülerinnen und Schülern, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf haben, an schulischen Abschlussprüfungen

Sehr geehrte Schulleiterin, sehr geehrter Schulleiter,

Schülerinnen und Schüler, die eine für Corona einschlägige Vorerkrankung haben, bedürfen des besonderen Schutzes. Daher müssen an den Schulen besondere Vorkehrungen getroffen werden, damit diese Schülergruppe an den Abschlussprüfgen an den Schulen teilnehmen kann und dabei eine Infektion ausgeschlossen wird.

In den Hygienehinweisen des Kultusministeriums wurde festgelegt, dass bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern mit relevanten Vorerkrankungen die Erziehungsberechtigten über die Teilnahme am Unterricht entscheiden. Gleiches gilt, wenn im Haushalt Personen (Eltern, Geschwister) leben, die einer Risikogruppe angehören. Für schwangere Schülerinnen gelten diese Regelungen entsprechend.

Für eine Teilnahme an Prüfungen werden - soweit irgend möglich - individuelle räumliche Möglichkeiten eröffnet. Hierzu wurden in den Hygienehinweisen noch gesonderte Hinweise angekündigt.

Bei den Prüfungen sollen die nachfolgenden Verhaltensmaßnahmen eingehalten werden, die mit dem Landesgesundheitsamt abgestimmt wurden.

Bei Schülerinnen und Schülern mit einer Grunderkrankung, die das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf erhöht, sollte eine individuelle Risikoabwägung stattfinden, ob eine Teilnahme an den Prüfungen erfolgen kann.

Dazu wird den Schülerinnen und Schülern dringend empfohlen, einen (Fach-)arzt zu konsultieren, um sich beraten zu lassen und ggf. Hinweise zum bevorzugten Prüfungstermin (Haupttermin bzw. Nachtermine) bzw. Empfehlungen zu individuellen Schutzmaßnahmen (z. B. Händedesinfektion oder Art des Mundschutzes) zu erhalten. Sofern der Schule eine schwerwiegende Vorerkrankung bekannt ist, sollte sie die Schülerin oder den Schüler um die Vorlage einer Bestätigung über die Teilnahme an einem (fach-) ärztlichen Beratungsgespräch bitten.

Zentrale Prüfungen finden auch für die Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Risiko an den dafür vorgesehenen Terminen statt. Prüfungen, die dezentral organisiert werden, sind möglichst auf verkehrsarme Zeiten der Schule zu legen. Die Schule bietet den Betroffenen einen Prüfungstermin entweder zum Haupttermin oder zu einem Nachprüfungstermin zur Wahl an. Der Wahl des Schülers soll entsprochen werden. Bei Wahl des zweiten Nachtermins ist eine Wiederholung erst nach den Sommerferien möglich.

Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Risiko wird - soweit möglich - die Teilnahme an einer Prüfung in separaten Räumlichkeiten an der Schule ermöglicht. Sofern sie diese Möglichkeit nicht wählen, gilt dies als Nichtteilnahme an der Prüfung aus wichtigem Grund. Wie bei der krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit kann ein ärztliches Attest verlangt werden. Die Vorgaben der Prüfungsordnungen hierzu gelten entsprechend. Die Prüfung kann im darauffolgenden Schuljahr nach Wiederholung der Abschlussklasse abgelegt werden.

Für Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Risiko, die an Prüfungen teilnehmen, ist das Risiko für eine Infektionsübertragung so gut wie möglich zu reduzieren. Folgende Verhaltensmaßnahmen sollen eingehalten werden:

Am Tag vor der Prüfung werden die Räume professionell gereinigt, insbesondere Tischoberflächen und Handkontaktflächen mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel (z.B. Türgriffe, Lichtschalter, Fenstergriffe).

Eine Flächendesinfektion ist nicht erforderlich und wird auch nicht empfohlen.

  • Für schriftliche Prüfungen ist der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen auf mindestens 2,5 m zu erhöhen und auf eine gleichmäßige Verteilung im Raum zu achten. Eine regelmäßige Lüftung der Prüfungsräume ist zu gewährleisten.
  • Die Schülerinnen und Schüler kommen in eigener Verantwortung bis zum Schulgelände. Es ist daher ihnen selbst bzw. den Erziehungsberechtigten überlassen, ob sie dabei öffentliche Verkehrsmittel benutzen oder auf andere Weise zur Schule kommen, um Kontakte zu anderen Personen möglichst zu vermeiden.
  • Der Ort des Betretens des Schulgeländes und der Weg in den Prüfungsraum werden rechtzeitig vereinbart oder die Schülerin/der Schüler werden an einem vereinbarten Ort abgeholt und begleitet. Gleiches gilt für das Verlassen der Schule.
  • Nach dem Betreten der Schule waschen sich alle Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer gründlich die Hände. Es ist sicherzustellen, dass ausreichend Flüssigseife und Einmalhandtücher bzw. andere Handtrocknungseinrichtungen in hygienisch einwandfreiem Zustand zur Verfügung stehen. Gemeinschaftshandtücher und Stückseife dürfen nicht verwendet werden. Alternativ kann auch eine Händedesinfektion erfolgen, insbesondere wenn im Sanitärbereich der Mindestabstand zu anderen Personen nicht sicher gewährleistet werden kann.
  • Das Tragen einer Alltagsmaske (= Mund-Nasen-Bedeckung) wird immer dann empfohlen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht sicher eingehalten werden kann, also z.B. beim Betreten und Verlassen des Prüfungsraums oder beim Gang zur Toilette (für das Aufsichtspersonal z. B. beim Austeilen bzw. Einsammeln von Prüfungsunterlagen oder bei der Kommunikation von Verstößen gegen Prüfungsregeln). Diese sind von den Teilnehmenden selbst mitzubringen. Sofern während der Prüfung eine Alltagsmaske getragen werden möchte, spricht nichts dagegen.
  • Ggf. von der Schule bereitzustellendes Arbeitsmaterial (z.B. Werkzeug bei praktischen Prüfungen) ist mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel zu reinigen.
  • Für alle im Prüfungsraum anwesenden Personen wird eine Liste geführt, die neben den Personendaten auch die Raumbezeichnungen und den konkreten Sitzplatz namentlich dokumentiert.
  • Bei mündlichen Prüfungen ist der Prüfungsausschuss auf die Mindestzahl zu reduzieren. Der Mindestabstand ist auf 2,5 Meter zu erhöhen und auf die Einhaltung der Hygieneregeln ist zu achten. Während der Durchführung der Prüfung ist das Tragen der Maske freigestellt.
  • Den Schülerinnen und Schülern ist nach Möglichkeit der Zugang zu einem separaten Toilettenbereich zu ermöglichen.

Wir danken Ihnen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz bei der Organisation der Prüfungen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Damit tragen Sie dazu bei, den Schülerinnen und Schülern der Risikogruppe die Teilnahme an den Prüfungen zu ermöglichen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Föll

Ministerialdirektor

 

Informationen zum Schulbetreib ab 04.05.2020

Der Elternbrief vom 27.04.2020 als PDF-Download

Aufgabenplan der Fächer für das Homeschooling ab 04.05.2020 als PDF Download

Liebe Eltern,

hiermit erhalten Sie wichtige Informationen für den Schulbetrieb an der Realschule am Karlsberg, ab Montag, den 4. Mai, mit den Klassen 9a-e sowie 10a-e.

Alle anderen Klassen werden weiterhin per Fernunterricht beschult.

Der Schulbetrieb wird so gestaltet, dass an drei Tagen die 9er-Klassen (Dienstag, Donnerstag und Freitag) und an zwei Tagen die 10er-Klassen (Montag und Mittwoch) in der Schule sind. An den Tagen, an denen die Klassen nicht in der Schule sind, wird weiterhin „Homeschooling“ stattfinden. Die Klassen, die in der Schule sind, werden zu unterschiedlichen Zeiten beginnen und somit auch versetzt Pausen haben. Die Klassen werden die Schule über unterschiedliche Eingänge betreten (siehe Punkt 6).

Zeitraster Gruppen A:

7:40 - 9:10 Englisch
9:10 - 9:30 P A U S E
9:30 - 11:00 Mathematik
11:00 – 11:20 P A U S E
11:20 – 12:50 Deutsch

 

Zeitraster Gruppen B
8:25 - 9:55  Mathematik
9:55 - 10:15 P A U S E
10:15 - 11:45  Deutsch
11:45 – 12:05 P A U S E
12:05 – 13:35  Englisch

Bitte besprechen Sie mit Ihren Kindern folgende Hygiene- und Abstandsregeln, die unbedingt zu beachten sind:

1. Die Hygieneregeln beachten:

  • Gründliche Handhygiene: nach dem Eintreffen an der Schule, nach dem Nase putzen bzw. Niesen, nach dem Toilettengang, nach Kontakt mit Tür- /Fenstergriffen oder Treppengeländern, nach dem Aufsetzen/Abnehmen des Mund-Nasen-Schutzes Hände gut waschen.
  • Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel seit dem 27.04.2020 Pflicht. Für die Teilnahme am Unterricht gibt es keine Vorgabe. Sollten Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte diesen aber verwenden wollen, so spricht nichts dagegen. In den Pausen wird es ausdrücklich empfohlen, Mundschutz zu tragen.
  • Mit den Händen nicht ins Gesicht fassen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
  • Kontaktstellen wie Türklinken, Fenstergriffe, Lichtschalter möglichst nicht mit der Hand anfassen (Ellenbogen) oder ein Papierhandtuch verwenden.

2. Abstandsregel einhalten:

  • Die Abstandsregel gilt auch auf dem Schulweg, d.h. an der Bushaltestelle und im Bus. Wer kann, soll bitte individuell zur Schule kommen, am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Die Busse verkehren nach regulärem Fahrplan.
  • Um die Abstandsregel während des Unterrichts einhalten zu können, werden die Klassen in zwei Gruppen geteilt, z.B. 10a-1 und 10a-2. Jede Klassengruppe erhält einen eigenen Stundenplan. Die Gruppeneinteilung, Raumzuweisung, wie auch die Stundenpläne werden über MS 365 Teams veröffentlicht. Jede Klassengruppe erhält einen eigenen Unterrichtsraum, in dem die Tische mit einem Abstand von 1,5m angeordnet sind. Sämtlicher Unterricht einer Klassengruppe findet in diesem Raum statt. Die Lehrkräfte kommen zu den einzelnen Klassengruppen. In diesem Raum wird jeder Schülerin/jedem Schüler ein Tisch und Stuhl zugewiesen. Dieser Platz wird nicht getauscht und die Tische dürfen nicht verschoben werden.
  • Während den Pausen und bei Toilettengängen ist auf die Abstandsregel von 1,5m zu achten. Die Toilette wird auf dem Stockwerk besucht, auf der auch der Unterricht stattfindet.
  • Das Sekretariat sollte nur in dringenden Fällen aufgesucht werden, hier ist darauf zu achten, dass jeweils nur eine Person das Sekretariat betritt.

3. Schülerinnen und Schüler, die Risikogruppen angehören:

Bei Schülerinnen und Schülern mit relevanten Vorerkrankungen entscheiden die Erziehungsberechtigten über die Teilnahme. Gleiches gilt, wenn im Haushalt Personen leben, die einer der genannten Risikogruppen angehören. Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund relevanter Vorerkrankungen einer Risikogruppe angehören und daher nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden individuelle Möglichkeiten für die Teilnahme an Prüfungen eröffnet.

4. Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust von Geschmacks-/Geruchsinn, Halsschmerzen) in jedem Fall zu Hause bleiben und ggf. medizinische Beratung/Behandlung in Anspruch nehmen.

5. Prüfungsteilnahme für Klassen 9e (G-Niveau) und 10:

Grundsätzlich sind alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 9e (G-Niveau) und 10 verpflichtet, an den schriftlichen und mündlichen Prüfungen teilzunehmen. Sollten Schülerinnen und Schüler, aus welchen Gründen und Bedenken auch immer, nicht am Haupttermin teilnehmen wollen, so können sie den ersten Nachtermin wählen. Diese Entscheidung kann nur einheitlich für alle Prüfungsteile getroffen werden. Zudem ist dies rechtzeitig vor dem Haupttermin schriftlich gegenüber der Schulleitung zu erklären (Klasse 10 bis Mo, 11.05.2020; Klasse 9e (G-Niveau) bis Mo, 25.05.2020).

6. Zugang zum Schulgebäude:

Um größere Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern zu vermeiden, gelten folgende Regelungen:

  1. Stock: R110 - R116 Zugang über den Haupteingang und Treppenhaus
  2. Stock: R210 - R215 Zugang über die Stahltreppe am Fahrradständer
    R223 - R229 Zugang über die Stahltreppe an der Großsporthalle
  3. Stock: R310 - R317 Zugang über den Haupteingang und Treppenhaus

7. Es findet kein Verkauf an der Bäckerecke statt. Jeder muss selbst für die Pausenverpflegung sorgen.

Freundliche Grüße, auch im Namen des Kollegiums

gez. Kern

Corona-Pandemie - Informationen für Eltern

Brief der Ministerin Eisenmann als PDF Download

An alle Eltern und Erziehungsberechtigten im Land

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

wir befinden uns momentan in einer Ausnahmesituation, die für jeden Einzelnen von uns und für unsere Gesellschaft insgesamt eine bislang unvorstellbare Belastungsprobe darstellt. Sie als Familien sind aufgrund der landesweiten Schul- und Kitaschließungen vor besondere Herausforderungen gestellt. Ich weiß, dass Sie als Eltern und Familien in der aktuellen Situation Außergewöhnliches leisten, um Familie, Betreuung und Arbeit miteinander zu vereinbaren. Dafür möchte ich Ihnen meinen aufrichtigen Dank aussprechen.

Ziel: Präsenzunterricht auch für weitere Jahrgänge ermöglichen

Am 4. Mai 2020 startet in Baden-Württemberg schrittweise und stark eingeschränkt sowie unter strengen Vorsichtsmaßnahmen der Schulbetrieb. Der stufenweise Einstieg der Schulen in den Präsenzunterricht beginnt mit Schülerinnen und Schülern aller allgemein bildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen, sowie mit den Schülerinnen und Schülern der diesjährigen Prüfungsklassen der beruflichen Schulen. Die Schülerinnen und Schüler in Klasse 8, die im nächsten Jahr den Hauptschulabschluss anstreben, sowie die weiteren Jahrgangsstufen konnten wir leider aus Gründen der Kapazität und des Infektionsschutzes in dieser ersten Stufe noch nicht einbeziehen. Aber auch sie sollen so bald wie möglich folgen. Auch prüfen wir, ab wann und wie wir die Grundschulen in den Präsenzunterricht einbeziehen können. Unser Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler in allen Schularten und Jahrgangsstufen in diesem Schuljahr zumindest zeitweise Präsenzunterricht erhalten, um auch eine bessere Verknüpfung mit den Fernlernangeboten zu ermöglichen, allerdings immer unter dem Vorbehalt, dass dies im Sinne des Infektionsschutzes möglich ist.

Fernlernen ist weiter Herausforderung

In jedem Fall ist klar, dass die Wiederaufnahme des Unterrichts noch lange keine Rückkehr zur Normalität darstellen wird. Neben dem Unterricht in den Abschlussklassen ist auch die Fortsetzung des Fernlernunterrichts eine weitere Herausforderung, der sich Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern gemeinsam stellen müssen. Darüber hinaus haben wir die Notbetreuung ausgebaut und erweitert, um die Eltern zu unterstützen, die einer präsenzpflichtigen Arbeit nachgehen. Doch auch dieses Angebot muss weiterhin eine Notbetreuung bleiben und kann deshalb leider nicht für alle Eltern gelten. Gleichwohl sind wir uns der Belastung vieler Eltern sehr bewusst, aber wir müssen alle noch Geduld haben, bevor wir zur Normalität zurückkehren können.

Strenge Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit

Für den Präsenzunterricht werden aus Gründen des Infektionsschutzes besondere Rahmenbedingungen gelten. So wird der Unterricht nicht in voller Klassenstärke, sondern in kleinen Lerngruppen organisiert werden, damit ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften eingehalten werden kann. Je nach Größe der Schule und der Anzahl der Schüler wird an manchen Schulen dafür auch ein zeitlich versetzter Schulbeginn notwendig sein. Aus diesem Grund wird der Schulbetrieb aktuell gründlich vorbereitet und sorgsam mit allen Beteiligten abgestimmt. Hierzu haben wir Hygienehinweise entwickelt und den Schulen und Schulträgern zur Verfügung gestellt. Für den Schulbetrieb ist es unerlässlich, dass die Hygienevorgaben zum Infektionsschutz eingehalten werden. Dazu gehören eine konsequente Händehygiene, die Einhaltung der Husten- und Niesregeln, keine gemeinsame Nutzung von Trinkflaschen und ähnliches, eine regelmäßige Raumlüftung und gründliche Raumreinigung gemäß den Hygienehinweisen. In den ersten Tagen des Schulbetriebs wird es die Aufgabe der Lehrkräfte sein, mit den Schülerinnen und Schülern diese Hygienevorschriften einzuüben.

Risikogruppen werden besonders geschützt

Darüber hinaus steht der Schutz von Personen, die ein Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, für uns an erster Stelle. Für die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien bedeutet das konkret: Schülerinnen und Schüler, die selbst oder deren Eltern, Geschwister oder weitere im Haushalt lebende Personen zu Risikogruppen gehören, müssen nicht in die Schule kommen. Hier können die Erziehungsberechtigten über die Teilnahme entscheiden und dies den Schulen unbürokratisch und ohne Attest melden. Schülerinnen und Schüler, die wegen der Infektionsgefahren die Schule nicht besuchen können, werden von ihren Lehrkräften weiterhin so gut wie möglich durch Lernangebote zu Hause unterstützt. Darüber hinaus werden wir diesen Schülerinnen und Schülern individuelle Möglichkeiten für die Teilnahme an Prüfungen eröffnen.

Schulpsychologischen Beratungsstellen weiter erreichbar

Auch die Schulpsychologischen Beratungsstellen stehen Ihnen weiterhin per Telefon oder E-Mail für Beratungen zur Verfügung. Die Kontaktdaten der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Ihrer Nähe finden Sie bei der für Ihre Region zuständigen Regionalstelle des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (https://zsl.kultus-bw.de/,%20Lde/Startseite/einrichtungen/regionalstellen).

Es ist uns ein großes Anliegen fortlaufend und aktuell über alle Entwicklungen im Bildungsbereich zu informieren. Auf den Internetseiten des Kultusministeriums finden Sie aktuelle Informationen, die jeweils gültigen Rechtsverordnungen, Pressemitteilungen, Schreiben an die Schulen und Kitas sowie „Häufige Fragen und Antworten" (FAQ)

Wir sind uns darüber im Klaren, dass die aktuelle Situation eine große Herausforderung für uns alle, aber besonders für Sie Eltern darstellt. Wie sich die Situation an den Schulen und an den Kindertageseinrichtungen weiterentwickeln und gestalten lässt, ist derzeit noch nicht absehbar. Hier müssen wir uns nach der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens richten. Dazu wird es weitere Beratungen und Bewertungen zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder geben, auf deren Basis dann weitere Entscheidungen getroffen werden. Unser Anliegen ist es, Schritt für Schritt und besonnen vorzugehen. Selbstverständlich werden wir Sie weiterhin auf dem Laufenden halten. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Ich bin zuversichtlich, dass wir die enormen Herausforderungen gemeinsam bewältigen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Susanne Eisenmann

Wie geht es weiter? Elternbrief vom 17.04.2020

Dieser Elternbrief als PDF Download

Der Aufgabenplan der Fächer für den Zeitraum 20.04.2020 bis 30.04.2020 als PDF Download

Liebe Eltern,

weiter geht’s, …

der Schulbetrieb in Baden-Württemberg startet am Montag, den 4. Mai, allerdings zunächst schrittweise und eingeschränkt.

Zuerst werden diejenigen Schülerinnen und Schüler an den allgemein bildenden Schulen beginnen, welche die Abschlussprüfung in diesem oder im nächsten Jahr ablegen werden. D.h. an der Realschule am Karlsberg sind dies die Klassen 9a-e sowie 10a-e.

Zentrale Voraussetzung für den Einstieg ist die Einhaltung der strikten Abstands- und Hygieneregeln. Hierfür werden wir in den nächsten zwei Wochen zusammen mit der Stadtverwaltung alle Vorbereitungen treffen, um die notwendigen Sicherheitsstandarts zu ermöglichen.

Personen, die Risikogruppen angehören, werden geschützt. Lehrkräfte, die aufgrund ihres Alters, von Vorerkrankungen oder einer Schwangerschaft eben diesen Risikogruppen angehören, werden vorerst nicht vor Ort in der Schule eingesetzt. Wir werden dafür sorgen, dass der Unterricht und die letzten Prüfungsvorbereitungen von Lehrerinnen und Lehrern der Nichtrisikogruppe  übernommen werden.

Für Schülerinnen und Schüler, deren Eltern zu den Risikogruppen gehören, besteht die Möglichkeit unbürokratisch und ohne Attest zu melden, dass das Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Schule gehen kann. Die Versorgung mit Unterrichtsmaterialien kann dann von den Lehrkräften übernommen werden, die weiterhin von zu Hause ihren Dienst versehen.

Die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und an den weiterführenden Schulen wird weiter aufrechterhalten und ausgeweitet: Schüler der siebten Klasse werden in die Notbetreuung mit einbezogen. Darüber hinaus sollen auch Eltern, die aufgrund ihres Berufes einen bestätigten Bedarf haben, diese in Anspruch nehmen können. Sollte bei Ihnen Bedarf vorhanden sein, melden Sie sich bitte bei uns im Sekretariat.

Die Versorgung der Klassen mit Unterrichtsmaterialien wird nun auch auf die Nebenfächer ausgeweitet. Im abgebildeten Plan können Sie ersehen welchen zeitlichen Umfang die einzelnen Fächer ungefähr einnehmen werden.

Sollten Fragen auftauchen erreichen Sie die Schulleitung immer am Vormittag unter der Nummer 07951/94650.

Sobald konkretere Informationen vom Kultusministerium vorliegen, werden wir Sie umgehend informieren.

Freundliche Grüße, auch im Namen des Kollegiums

Kern

Aktuelle Informationen vom 30.03.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

wir hoffen, dass es allen soweit gut geht und dass auch alle weiterhin mit der außergewöhnlichen Situation einigermaßen zurechtkommen.

Am Samstag, 28.03.2020 kamen vom Kultusministerium weitere und neue Informationen, die wir auf diesem Weg an Sie / euch weitergeben möchten:

Klasse 9 Hauptschulabschlussprüfung

Termine für die schriftlichen Prüfungen:

  • Deutsch Dienstag, 16. Juni 2020 (Nachtermin: Mittwoch, 01.07.2020)
  • Mathematik Donnerstag, 18. Juni 2020 (Nachtermin: Freitag, 03.07.2020)
  • Englisch Montag, 22. Juni 2020 (Nachtermin: Montag, 06.07.2020)

Die mündlichen Prüfungen finden im Zeitraum vom 20. bis 29. Juli 2020 statt.

Die Projektarbeit entfällt als Teil der Prüfung, die Schüler erhalten jedoch ein Zertifikat.

Klasse 10 Realschulabschlussprüfung

Termine für die schriftlichen Prüfungen:

  • Deutsch Mittwoch, 20. Mai 2020 (Nachtermin: Dienstag, 16.06.2020)
  • Mathematik Montag, 25. Mai 2020 (Nachtermin: Donnerstag, 18.06.2020)
  • Englisch Mittwoch, 27. Mai 2020 (Nachtermin: Montag, 22.06.2020)

Die mündlichen Prüfungen finden im Zeitraum vom 20. bis 29. Juli 2020 statt.

Die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung (FüK) entfällt als Teil der Prüfung.

Die verpflichtende Durchführung der fachinternen Überprüfung (FiP) in NWA, Technik, AES und Französisch ist ausgesetzt. Eine bereits durchgeführte FiP bleibt jedoch Teil der Jahresleistung.Soweit eine Schülerin oder ein Schüler eine ausstehende FiP ausdrücklich wünscht, soll sie aus Gründen der Chancengleichheit ermöglicht werde. Sofern dies nicht während des Unterrichtszeitraums möglich ist, sind andere Formen der Darstellung möglich.

Klasse 8 und 9:

Die verpflichtende Durchführung einer „gleichwertigen Feststellung von Schülerleistungen“ (GFS) ist ausgesetzt. Eine bereits durchgeführte GFS bleibt jedoch Teil der Jahresleistung. Soweit eine Schülerin oder ein Schüler eine ausstehende GFS ausdrücklich wünscht, soll sie aus Gründen der Chancengleichheit ermöglicht werde. Sofern dies nicht während des Unterrichtszeitraums möglich ist, sind andere Formen der Darstellung möglich.

Wir wünschen Ihnen/euch alles Gute, vor allem Gesundheit.

gez. Kern   gez. Beck

Sie benötigen Hilfe? Team der Schulpsychologischen Beratungsstelle ist weiterhin erreichbar

Während der landesweiten Schulschließung können die Schulpsychologischen Beratungsstellen weiterhin per Telefon oder E-Mail kontaktiert werden.

Das Team der SchulpsychologInnen unterstützt alle am Schulleben Beteiligten Personen: Schüler und ihre Bezugspersonen, Lehrkräfte, Schulleitungen, Schulaufsicht sowie weitere Personen im Kontext Schule.

Sie bieten zu jeder psychologischen Frage im schulischen Bereich Hilfe zur Selbsthilfe an, d.h. sie unterstützen die Ratsuchenden bei der Lösung ihrer Probleme. Alle Beratungsgespräche unterliegen der Schweigepflicht und sind kostenfrei.

Ist im Kontext einer telefonischen Beratung ein persönliches Gespräch an der Schulpsychologischen Beratungsstelle angezeigt, so wird dies voraussichtlich mit Beginn des Unterrichtsbetriebes möglich sein.

Die für Ihre Landkreise zuständigen Schulpsychologischen Beratungsstellen Künzelsau und Tauberbischofsheim sind montags bis donnerstags von 9 - 15 Uhr und freitags von 9 -13 Uhr erreichbar:

 

Schulpsychologische Beratungsstelle Künzelsau

Landkreise Schwäbisch Hall und Hohenloheland

Telefon: Telefonnummer: 07940 - 93079 40

E-Mail: poststelle.spbs-kuen(@)zsl-rs-gd.kv.bwl.de

 

Ihr Team der Schulpsychologischen Beratungsstellen Künzelsau und Tauberbischofsheim

Renate Schwarzmeier

Aktuelle Informationen vom 23.03.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

wir hoffen, dass es allen soweit gut geht und dass auch alle mit der außergewöhnlichen Situation einigermaßen zurechtkommen.

Die Kommunikation über Office 365 scheint gut zu funktionieren, das freut uns sehr. Sollte es bei Office 365 Probleme geben, wenden Sie sich bitte direkt an Herr Schwenger, er verwaltet unsere Zugänge (E-Mail: schwenger(@)realschuleamkarlsberg.de) An dieser Stelle möchten wir Herrn Schwenger auch nochmals unseren herzlichen Dank aussprechen für seinen unermüdlichen Einsatz.

Im Schreiben von Frau Dr. Susanne Eisenmann vom Freitag, 20.03.2020 wurde nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle außerschulischen Veranstaltungen (Schüleraustausche, Studienfahrten, Schullandheime, Klassenfahrten, Ausflüge) für das laufende Schuljahr abgesagt werden müssen. Die evtl. anfallenden Stornierungskosten übernimmt das Land. Wir haben alle Kolleg*innen angewiesen die außerunterrichtlichen Veranstaltungen zu stornieren.

Darüber hinaus wurde auch noch Bezug auf die Abschlussprüfungen 2020 genommen:

Klasse 9 Hauptschulabschlussprüfung

  1. Die schriftlichen Prüfungen in Deutsch, Mathematik und Englisch bleiben im Zeitraum vom 16. bis 24 Juni 2020. Jedoch kann es sein, dass sich die einzelnen Prüfungstage ändern.
  2. Die Nachtermine finden wie geplant vom 06. bis 08. Juli 2020 statt.
  3. Die mündlichen Prüfungen finden im Zeitraum vom 20. bis 29. Juli 2020 statt, d.h. bis Schuljahresende.

Klasse 10 Realschulabschlussprüfung

Folgende Änderungen gibt es bezüglich der Prüfungen:

  1. Die schriftlichen Prüfungen in Deutsch, Mathematik und Englisch werden im Zeitraum zwischen dem 20. Und 27. Mai 2020 geschrieben.
  2. Die Nachtermine finden vom 16. bis 23. Juni 2020 statt.
  3. Die mündlichen Prüfungen finden im Zeitraum vom 20. bis 29. Juli 2020 statt, d.h. bis Schuljahresende.

 Sobald wir eine genauere Terminschiene erhalten, werden wir diese weiterleiten.

Die Verschiebung der Prüfungen hat leider auch zur Folge, dass wir die Entlassfeier unserer Abschlussschüler*innen am 17. Juli 2020 absagen müssen. Wann und in welchem Rahmen die Abschlusszeugnisse überreicht werden können, muss noch geklärt werden.

Wir wünschen euch/Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit.

gez. Kern                gez. Beck

Informationen zur Schulschließung

PDF-Download

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wie Sie ja sicher schon aus den Medien erfahren haben, sind alle Schulen im Land Baden-Württemberg ab Dienstag, 17. März 2020, bis zum Ende der Osterferien geschlossen.
Der Schulbetrieb startet wieder am Montag, 20. April 2020.

  • Am Montag, 16. März 2020 findet der Unterricht nach Stundenplan statt. Auch die Mittagsbetreuung findet wie gewohnt statt. Die Bäckerecke ist am Montag geschlossen!

  • Am Montag, 16. März 2020 werden keine Klassenarbeiten geschrieben. Vera 8 Mathematik entfällt.

  • Die Elternbeiratssitzung und alle Klassenpflegschaftssitzungen werden auf unbestimmte Zeit verschoben.

  • Die Schülerinnen und Schüler erhalten jeweils zu Wochenbeginn (ca. 8.30 Uhr) Aufgaben in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und dem Wahlpflichtbereich (AES, T, F). Diese Aufgaben werden über den Vertretungsplan und die Hompage der RaK veröffentlicht.Für einzelne Klassen kann es auch noch weitere Kommunikationswege geben. Bitte tragen Sie als Eltern dafür Sorge, dass die Aufgaben gewissenhaft erledigt werden. Die Zugangsdaten zum Vertretungsplan wurde den Schülern am letzten Freitag nochmals ausgehändigt.

Notfallbetreuung

Für Eltern, die in sogenannten kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, richtet die Stadt Crailsheim eine Notfallbetreuung an der Grundschule Altenmünster für die Schüler der Klassen 1 - u. 6 ein. Darunter fallen folgende Berufsgruppen (Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Rettungsdienst, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten, Lebensmittelproduktion und Lebensmitteleinzelhandel, Müllabfuhr sowie Energie- und Wasserversorgung).

Nur wenn beide Elternteile in einem dieser Berufsfelder beschäftigt sind, haben Sie Anspruch auf diese Notfallbetreuung. Bei Alleinerziehenden gilt dies für den oder die Alleinerziehenden.

Falls Sie diese Notfallbetreuung in Anspruch nehmen müssen, melden Sie sich bitte am Montag, 16.03.2020 bis spätestens 9.30 Uhr telefonisch im Sekretariat (Tel. 07951/9465-0). Dort erhalten Sie weitere Informationen.

Das Sekretariat und die Schulleitung sind in der Regel vormittags von 8 – 12 Uhr erreichbar. Die Lehrkräfte können über die Dienstemail erreicht werden.

Für die nun vor uns liegende Zeit wünschen wir Ihnen und Ihren Familien alles Gute, bleiben Sie gesund.

gez.

U. Kern                                        M. Beck